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Saronischer Golf
Attika-Festland    Insel Salamina    Insel Ägina    Insel Agkistri    Insel Poros    Korinth bis Galatas Kanal von Korinth
Golf von Hydra
Insel Hydra    Insel Dokos    Peloponnes-Festland
Argolischer Golf und östliche Peloponnes
Kap Emilianos bis Poulithra    Insel Spetses    Ormos Fokianos bis Monemvassia

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Saronischer Golf

Der Saronische Golf umfasst ein Seegebiet, dessen Grenzen durch drei markante Punkte markiert sind: der Kanal von Korinth im Nordwesten, A. Sounio im Osten und die Insel Hydra im Süden. Die Küste zwischen dem Kanal von Korinth und Piräus/Athen ist bergig und dicht mit Industrieanlagen bebaut. Gleich in der Nähe des Kanals geht es mit einer Raffinerie los, der in Richtung Piräus weitere Raffinerien, Werften, Mühlen und andere Fabriken folgen. Dieser Küstenabschnitt ist der am wenigsten attraktive im Saronische Golf.
In der Gegend von Athen ziehen sich die Berge zurück und machen einer große Ebene Platz, die tatsächlich größtenteils von Athen, Piräus und den Vororten abgedeckt wird. Athen ist eine relativ moderne Stadt, deren oftmals hässliche Architektur im krassen Gegensatz zu den antiken Monumenten im Stadtzentrum steht. Im Verdichtungsraum Athen leben heute etwa 5 Millionen Menschen, was bei einer Gesamtausdehnung von 427 km² einer Dichte von 10593 Menschen pro km² entspricht. Im Großraum Athen sind über 60 Prozent aller griechischen Industriebetriebe angesiedelt und hier verkehren mehr als die Hälfte aller in Griechenland zugelassenen Kraftfahrzeuge -- es liegt auf der Hand, dass Athen unter extremer Luftverschmutzung zu leiden hat. Wer einen der Häfen der Südküste Attikas ansteuert, kann häufig aus der Ferne die über Athen schwebende grüngraue Dunstglocke (Nefos) sehen.
Der Küstenabschnitt zwischen Piräus/Athen und A. Sounio ist wieder bergig. Bis Glyfada/Voula ist die Küste mit dicht an dicht stehenden Appartementblocks bebaut. Dieser Abschnitt gilt als Riviera Attikas und viele Einwohner Athens kommen am Abend und am Wochenende hierher, denn hier befinden sich die am nächsten bei Athen gelegenen Strände, unzählige Tavernas und Restaurants, Nachtclubs, Diskotheken sowie die wichtigste Marina Attikas, die Marina Alimos -- Kalamaki. Die Marina Alimos dient als Stützpunkt der meisten Charterfirmen, so dass es sehr wahrscheinlich ist, dass Sie als Charterer diese Marina besuchen werden.
Ab Voula ziehen sich die Appartementblocks langsam zurück und das Küstenbild bis A. Sounio bestimmen bis ans Wasser reichende Felsen, vereinzelte Strände und Siedlungen.
Den Abschnitt vom Kanal von Korinth bis zum gegenüber der Insel Hydra gelegenen A. Skilleon dominieren Berge mit Höhen zwischen 600 und knapp über 1000 Meter. Der obere Teil der Berge ist felsig und arm an Vegetation, aber der unteren Teil entlang der Küste ist dicht bewachsen, größtenteils mit Pinien. Entlang dieses Küstenabschnittes befinden sich vereinzelte Dörfer, einige Häfen und ruhige Ankerbuchten.
Im Saronischen Golf liegen die Inseln Salamina, Ägina, Angistri und Poros sowie die Halbinsel Methana. Um A. Skilleon herum Richtung Westen erstreckt sich der Golf von Hydra mit den beiden Inseln Hydra und Dokos. Noch etwa sieben Meilen weiter westlich markiert die Insel Spetses den Beginn des Argolischen Golfs.

Besondere Punkte und Gefahrenstellen

Der Saronische Golf und die angrenzenden Gewässer sind ein relativ einfach zu befahrenes Revier, das nur wenige Gefahrenstellen hat. Die folgende Liste enthält die wenigen besonderen Punkte und Gefahrenstellen, die nicht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einem bestimmten Küstenabschnitt, einer bestimmten Insel oder einem bestimmten Hafen stehen:

Verkehrstrennungsgebiet: Zwischen der Insel Ägina und der Festlandsküste Attikas befindet sich ein Verkehrstrennungsgebiet (11 x 3,6 Seemeilen). Es wird dringend empfohlen, sich nicht darauf zu verlassen, dass sämtliche Fahrzeug der Großschifffahrt die Verkehrstrennung befolgen.
Petrokaravo-Felsen
(37° 36',80N  023° 28',70E), 3,4 Seemeilen nördlich der Nordspitze der Insel Poros (A. Acherdo). Am Tag sind die Felsen zu sehen, bei Nacht kennzeichnen die Feuer Dana und Moni die Gefahrenstelle.
N. Ag. Thomas und N. Ag. Ioannis
(37° 48',90N  023° 15',50E): Es ist von einem (noch) nicht in den Karten verzeichneten Unterwasserfelsen in der Meerenge zwischen den beiden Inseln direkt südlich der Insel Ag. Ioannis berichtet worden. In der Meerenge nur mit äußerster Vorsicht navigieren oder besser gleich von einer Durchfahrt absehen.
A. Panagia
, Methanon (37° 37',10N  023° 18',50E): Es ist von einem etwas 30 Meter westlich der Küste liegenden Riff berichtet worden, das (noch) nicht in der Karte verzeichnet ist. A. Panagia mit großem Abstand passieren.
 

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Attika Festland

Häfen und Ankerplätze

1. Ormos Sounio  
2. Legrena  
3. N. Gaidouroniso  
4. Ormos Charakas  
5. Ormos Anavissou  
6. Lagonisi  
7. Varkiza  
8. Marina Vouliagmeni  
9. Marina Voula  
10. Glyfada Marinas 
11. Marina Alimos
12a. Delta Faliro
 
12b. Marina Flisvos  
13. Mikrolimano  
14. Marina Zea
 
15. Perama
 
16. Elefsina
 
17. Pachi
 
18. O. Kalamaki

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Anavissos
Fleves
Vouliagmeni (Molenkopf)
Mounichia (Mikrolimano, N-Mole)
Mounichia (Mikrolimano, S-Mole)  
Zea (S-Mole)  
Psitalia
Isthmia (Kanal von Korinth, Molenkopf)  
Isthmia (Kanal von Korinth, W-Seite)  
Kennung
Q.WR.3/2M  
FL(3)10s8M
Fl(3)R.12s7M
Fl.G.3s6M
ISO.R.2s8M
Fl(2)R.6s7M  
Fl(2)15s25M
ISO.G.2s10M  
ISO.R.2s10M

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Insel Salamina (N. Salamína)

Die nur durch einen schmalen Kanal vom Festland getrennte Insel Salamina ist felsig, verkarstet und nur spärlich bewachsen. Der höchste Berg der Insel ist mit 366 Meter der Mavrovuni, gleich nördlich von Kaki Vigla, fast genau im Zentrum der Insel. Obwohl die Insel mit 95 km² die größte Insel im Saronischen Golf ist, ist, bietet sie nur wenige Ankerplätze, weil die griechische Marine viele Küstenabschnitte für sich beansprucht und das Ankern in der Nähe von Marineinstallationen untersagt ist. Im Norden der Insel, also im Golf von Elefsina, stehen überhaupt keine Häfen und Ankerbuchten zur Verfügung, was aber zu verschmerzen ist, denn die Gegend ist höchst unattraktiv: das Wasser ist dreckig und Schiffswracks dümpeln in der Brühe, darauf wartend, in einer der Werften endgültig zerlegt zu werden.
Der Großteil der rund 20000 Inselbewohner verdient sich den Lebensunterhalt in den Industrieunternehmen im Nordosten der Insel, in den Betrieben rund um die Bucht von Elefsina oder in Athen, denn die bescheidene Landwirtschaft und etwas Fremdenverkehr reichen nicht mehr aus, die Familien zu ernähren.
Salamina ist ein beliebtes Wochenendziel für einheimische Ausflügler. Viele Einwohner Athens besitzen Wochenendhäuser auf der Insel und im Sommer ist die Insel immer sehr belebt, im Winter dagegen fast wie ausgestorben.
Zwischen dem Haupthafen der Insel, Paloukia, und Perama pendeln rund um die Uhr Autofähren, ebenso zwischen Faneromeni und Nea Peramos. Wassertaxis verkehren zwischen Selinia und Piräus.

Geschichte

Die Stadt Salamina soll sich zu Zeiten Homers in der Nähe von Kolones befunden haben, dort, wo noch heute die Ruinen eines antiken Turm zu sehen sind. Später (etwa 6. Jh. v.Ch.) befand sich die Stadt dann bei Selinia. Ruinen des antiken Hafens existieren noch heute. Lange Zeit war die Insel Zankapfel zwischen Athen und Megara, bis sie schließlich 598 v.Ch. durch Solon und Peisistratos für Athen gewonnen wurde.
In die Geschichte ging Salamina ein, als 480 v.Ch. die vom Kampf bereits erschöpften Athener unter der Führung von Themistokles in der Seeschlacht bei Salamis mit 378 Trieren der an Stärke weit überlegenen persischen Flotte eine verheerende Niederlage bereiteten. Die Pläne des Perserkönigs Xerxes zur Machtausweitung nach Westen wurden dadurch endgültig zunichte gemacht. Schauplatz der Schlacht waren die Gewässer östlich von Salamis zwischen den Inseln Aghios Georgios und Psitalia sowie der Halbinsel Kynosura.
Die Insel Salamina beteiligte sich signifikant am Unabhängigkeitskrieg 1821. Im Jahr 1824 wurde die erste Ausgabe der »Athener Zeitung« auf der Insel veröffentlicht. 1827 wurde eine der herausragendsten Persönlichkeiten des Unabhängigkeitskrieges, G. Karaiskakis, bei Aghios Dimitrios beigesetzt.

Häfen und Ankerplätze

19. Salamis
20. Kanakia
21. Kolones
22. Peristeria
23. Aias

24. Ormos Perani
25. Kaki Vigla
26. Selinia
27. Paloukia

 

Abelakia Werft

37° 57',10N  023° 32',90E
In Abelakia auf der Ostseite von Salamina befindet sich eine große Werft, die über einen 100-t-Travel-Lift und Trockenliegeplätze verfügt. Die Werft liegt in der Südwestecke der Bucht und bietet eine Pier, an der Yachten festmachen können. Die Werft führt alle Arten von Reparaturen durch, darunter Stahl-, Holz- und GFK-Arbeiten. 

Bekris & Co Ltd, 18902 Abelakia, Salamina, Tel. (Büro) 210 4125111, (Werft) 210 4671588 und 210 4674120, Fax 210 4532858

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Kogchi (Salamina)  
Kennung
Fl.4s9M  

Besondere Punkte und Gefahrenstellen

Das Seegebiet zwischen Salamina und dem Kanal von Korinth wird oft für Übungen der griechischen Marine verwendet. Die in diesem Seegebiet liegende kleine Insel Ipsili dient häufig als Ziel.
Auf der Südseite der Einfahrt in die Bucht von Salamina (O. Salaminas) befindet sich ein Sperrgebiet, das etwa eine Meile östlich von A. Petritis beginnt und nach einer weiteren Meile wieder endet. Entlang diese Abschnitts ist zur Küste ein Abstand von mindestens einer halben Meile zu halten.
Im Wasser zwischen der Nordostseite von Salamina und der gegenüberliegenden Festlandsküste darf nur am Tage und nur innerhalb der betonnten und befeuerten Fahrrinne navigiert werden.

Unmittelbar südlich der Insel Psitalia ist das Ankern und Fischen verboten, da dort Unterwasserleitungen liegen.

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Insel Ägina (N. Áigina, Egina)

Ägina ist eine große, fruchtbare, grob dreiecksförmige Insel, die rund 12 Seemeilen südwestlich Zea Marina beziehungsweise Piräus liegt. Die Insel ist hügelig mit vereinzelten Kuppen vulkanischen Ursprungs, besitzt aber auch bewaldete Gebiete entlang der Küste. Die höchste Erhebung ist mit 532 Meter der im Süden der Insel liegende Oros.
Die Insel ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen und Einwohner Athens, denn sie ist mit der Schnellfähre in rund 20 Minuten zu erreichen, ist trotz der Nähe zur Festlandsküste von überwiegend sauberem Wasser umgeben, besitzt keine ausgesprochenen Industriegebiete und bietet zahlreiche Badestrände, Tavernas, Restaurant, Bars und lohnenswerte Ausflugsziele sowie Museen. Zwischen Ägina und der Festlandsküste (Piräus) herrscht reger Schiffsverkehr (Schnellfähren, Autofähren, Sportboote). Viele Einwohner Athens besuchen Ägina über die Wochenenden mit der eigenen Yacht, weshalb die Häfen besonders an den Wochenenden immer gut besucht sind. Wer Ägina dennoch am Wochenende besuchen möchte, sollte sich darauf einstellen, möglicherweise in einer der vielen Buchten der Insel ankern zu müssen, denn häufig sichert nur frühzeitiges Einlaufen einen Platz am Kai oder Steg.
Ägina verfügt über ein gutes Straßennetz und viele bekannte Persönlichkeiten besitzen Häuser auf der Insel. Die etwa 11000 Bewohner der Insel leben von der Landwirtschaft, besonders vom Anbau und Export vorzüglicher Pistazien. Von wirtschaftlicher Bedeutung sind ferner der Fischfang, die Schwammfischerei, die Keramikerzeugung und der Tourismus.

Geschichte

Spuren einer Besiedlung der Insel reichen bis ins dritte vorchristliche Jahrtausend. Bereits im zweiten Jahrtausend war die Insel ein bedeutender Handelsplatz für Tonerzeugnisse und Heilsalben, wie verschiedene Funde belegen. In der Geschichte wird Ägina erstmals als Kolonie des dorischen Epidauros erwähnt, mit dem es im 7. Jh. v.Ch. zur Herrschaft des Phaidon von Argos gehörte. Im 6. Jh. v. Ch. wuchs der Inselstaat zu einem mächtigen Konkurrenten Korinths heran. Selbst in Ägypten unterhielt die Insel Handelsposten und ihre Reeder galten als die reichsten der griechischen Welt.
Zu Beginn der Perserkriege stand die Insel auf der Höhe ihrer Macht. Nach der Seeschlacht bei Salamis, an der sich Ägina mit 42 Schiffen beteiligte, erhielt ein Schiff der Insel den Preis für höchste Tapferkeit. Es folgten Auseinandersetzungen mit Athen, dem die starke Insel bei der Ausweitung seiner Seemacht hinderlich war. Rasch aufeinanderfolgende Siege der Athener in Seeschlachten bei Angkistri und vor Ägina selbst brachten die Entscheidung und die Athener zwangen Ägina zur Übergabe: Die Bewohner Äginas mussten 456 v.Ch. ihre Mauern einreißen, ihre Kriegsschiffe ausliefern und Tribut zahlen.
Zu Beginn des Peloponnesischen Krieges 431 v.Ch. wurden die Bewohner Äginas ganz von der Insel vertrieben und das Land unter Bürgern Attikas aufgeteilt. Die Niederwerfung Athens im Jahr 404 v.Ch. erlaubte vielen zwar die Rückkehr, aber die Blütejahre waren vorbei. Wiederholte Kriege brachten die Insel erneut in den Besitz Attikas, dessen Schicksal sie fortan teilte.
Ägina beteiligte sich ale eine der ersten Inseln am Unabhängigkeitskrieg gegen die Türken. Zu Beginn des Krieges (1821) hatte Ägina 64 Schiffe, am Ende des Krieges (1828) war die Zahl auf 273 angewachsen.
Im Jahr 1828 war der Inselhauptort Ägina temporär Hauptstadt Griechenlands.

Häfen und Ankerplätze

28. Ägina
29. Ormos Marathona
30. Perdika
31. Ormos Mourioti, Ormos Klima, 
      Ormos Ligia, Ormos Kipos
32. Ormos Aghia Marina
33. Souvalas

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Tourlos  
Plakakia
Lagouses
Moni
Kennung
Fl.3.6s5M  
Fl(2)15s7M  
LFl.7.5s5M
Fl(2).WRG.10s11/8M  

Besondere Punkte und Gefahrenstellen

Zahlreiche Unterwasserfelsen und Riffs erschweren die Ansteuerung des Hafens Ägina. Fast alle Riffs wurden von den Einwohnern Äginas künstlich angelegt, um feindlichen Schiffen das Einlaufen in den (antiken) Hafens unmöglich zu machen, denn nur die Einwohner Äginas kannten die Passage.
Wer den Hafen Ägina von Süden kommend ansteuert oder den Hafen mit südlichem Kurs verlässt, muss das Riff im Osten der kleinen Insel Metori beachten, das sich unter Wasser weit Richtung Ägina erstreckt (siehe Plan A).

Riff
bei A. Tourlos. A. Tourlos mit großem Abstand zur Küste runden. 
Sperrgebiet
bei A. Tourlos.

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Insel Agkistri (N. Agkístri, Kekrifália)

Agkistri ist eine kleine Insel rund 4 Seemeilen westlich Ägina. Die Insel ist hügelig und mit Pinien bewachsen, die an vielen Stellen bis ans Wasser hinunterreichen. Der höchste Punkt der Insel (275 Meter) liegt ungefähr in deren Mittelpunkt. Die »Gründe Perle des Saronischen Golfs«, wie die Insel auch genannt wird, ist vom Tourismus noch kaum berührt.

Geschichte

Homer erwähnt, dass die Insel Agkistri als verbündete Äginas an den Trojanischen Kriegen teilnahm. Im Jahr 459 v.Ch. soll Athen die vereinten Kräfte von Ägina, Korinth und Epidauros bei Kekrifalia in einer Seeschlacht geschlagen haben. Agkistri war bereits in antiken Zeiten besiedelt und entlang der Westküste wurden in geringer Tiefe Überreste von Siedlungen aus dieser Periode entdeckt.

Häfen und Ankerplätze

34. Angistri
35. Skala
36. Doroussa

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Insel Poros (N. Póros)

Die schöne Insel Poros liegt nahe der Küste der Peloponnes, von der sie nur durch einen schmalen und an einigen Stellen sehr flachen Kanal getrennt ist. Die Insel ist stark bewachsen, überwiegend mit Pinien, aber auch Olivenbäumen und Zitrusfrüchten sind zu finden. An vielen Stellen wird Landwirtschaft betrieben. Die Insel besitzt eine Ausdehnung von rund 23 km². Der größte Teil der etwa 4000 Bewohner lebt im Hauptort, der wie die Insel Poros heißt. Die höchste Erhebung der Insel ist mit 358 Meter der Vigla.
Poros ist eine beliebte Touristeninsel. Mehrmals täglich pendeln Schnellfähren zwischen Poros und Piräus (Zea Marina, Fahrtzeit knapp 60 Minuten) und Autofähren von und nach Piräus sowie zu den Inseln Hydra, Ägina, Spetses und zur Halbinsel Methana. Einen regelmäßigen Pendelverkehr gibt es ferner zwischen Poros und dem direkt gegenüber auf der Peloponnes liegenden Örtchen Galatas.
Poros bietet einen großen Hafen, der als einer der sichersten Griechenlands gilt, und einige Ankerbuchten.

Geschichte

In antiken Zeiten wurde die Insel Kalavria genannt. Kalavria bedeutet soviel wie »gute Briese« und wurde vermutlich deshalb gewählt, weil die Insel im Sommer durch die Winde des Saronischen Golfs gekühlt wird. Während dieser Ära war Poros das Zentrum einer religiösen und politischen Verbindung mehrerer Städte, zu denen Athen, Ägina, Epidauros und andere gehörten. Hölderlin pries in seinem »Hyperion« »die Wälder und geheimen Tale« von Kalavria, der Heimat seiner Diotima. Im 6. Jahrhundert v.Ch. wurde der Poseidontempel auf Poros errichtet, der als Heiligtum anerkannt wurde.
Poros beteiligte sich heldenhaft am Unabhängigkeitskrieg gegen die Türken, der 1821 begann. Im Jahr 1846 wurde die Basis der Hellenischen Navy auf der Insel installiert, wo sie bis 1878 verblieb. Etwa zur gleichen Zeit wurde auf Poros eine Marineschule eingerichtet, die heute noch aktiv ist. Auf dem Gelände der Schule befindet sich das Grab des englischen Marineoffiziers Lord Hastings, der 1822 ins Land kam, um für Griechenlands Freiheit zu kämpfen. Lord Hastings war der Kapitän des ersten griechischen mit Dampf betriebenen Kriegsschiffs, der Karteria. Die Kateria gilt als das erste Dampfschiff der Weltgeschichte, das an einem Seegefecht teilnahm.
Das Protokoll der Unabhängigkeit Griechenlands wurde 1826 von den Botschaftern der Großmächte England, Frankreich und Russland in Poros unterzeichnet.
Wann die Stadt Poros gegründet wurde, ist nicht sicher zu bestimmen, bekannt ist aber, dass die ersten Häuser der Stadt auf dem höchsten Punkt des Hügels errichtet wurden, wo heute der Uhrenturm steht.

Häfen und Ankerplätze

37. Poros
38. Ormos Gerolimani
39. Ormos Rossikou Nafstathmou
, Ormos Neorio
40. Ormos Porou

41. Ormos Barbaria
42. Aliki

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Dana
Neda
Stavros
Kennung  
Fl.WR.4s8/5M  
Fl.R.2s3M
Fl.GR.3s4/4M

Besondere Punkte und Gefahrenstellen

Zu beachten sind die Ankerverbote im Kanal zwischen dem Ort Poros und dem gegenüberliegendem Ort Galatas, nördlich und nordöstlich A. Tombazi sowie im militärischem Gebiet unmittelbar nördlich des Ortes Poros.

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Peloponnes, Korinth bis Galatas

Häfen und Ankerplätze

43. Ormos Siderona
44. Ormos Linari
45. Ormos Frangolimano
46. Ormos Mikro Ammoni / Dimani
47. Megalo Ammoni
48. Korfos
49. Ormos Selonta
50. Nea
Epidauros

51. Archaia Epidauros
52. Ormos Aghios Vlassis
53. Golf von
Epidauros
54. Vathi
55. Aghios Georgios
56. Methana
57. Ormos Steno
58. Galatas

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Sofikon (Korfos)  
Kalamaki (Archaia Epidauros)  
Kennung
Fl.4s5M
Fl.2s6M

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Golf von Hydra

Insel Hydra (N. ´Hydra)

Hydra ist vielleicht die eindrucksvollste Insel im Saronischen Golf; sie liegt parallel zur Küste der Peloponnes und bildet die südliche Grenze des Golfs von Hydra. Die Insel ist ein rund 12 Kilometer langer und bis zu 5 Kilometer breiter, monolithischer, bergiger  Kalkrücken, wasserarm und unfruchtbar. Die höchste Erhebung ist mit 588 Meter der Berg Eros nahe dem Mittelpunkt der Insel. Die Haupteinkommensquelle der etwa 2800 Einwohner der Insel ist der Tourismus und das Kunstgewerbe (Schmuck, Keramik, Stickereien).
Mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist die Insel mit ihrem Hauptort gleichen Namens ein beliebtes Touristenziel. Zwischen Hydra und Piräus verkehren mehrmals täglich Linienschiffe (ca. 3,5 Stunden) und Schnellfähren (ca. 1,25 Stunden ab/bis Zea). Lokale Verbindungen existieren zu Spetses und Ermioni.
Bemerkenswert ist, dass auf Hydra bis auf Müllabfuhr- und Feuerwehrfahrzeuge keinerlei Kraftfahrzeuge verkehren – der gesamte Transport auf der Insel wird mit Hilfe von Handkarren, Eseln und Maultieren bewältigt.

Geschichte

In der Antike hieß die Insel Hydrea. Nach Herodot kauften von ihrer eigenen Insel exilierte Samioten die Insel Hydra von Ermioni, nachdem sie sich zuvor das dazu nötige Geld gewaltsam von Einwohnern der Insel Sifnos beschafft hatten. Die Samioten gaben die Insel später den Troizinioten und gingen nach Kreta, wo sie Kidonia gründeten.
Die Franken nannten die Insel 1262 Sidra und die Venezianer gaben ihr schließlich den Namen Hydra, den die Insel heute noch hat.
Aus byzantinischer Zeit kann nicht viel über die Insel berichtet werden. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts wurde Hydra von arvanitischen Familien bevölkert, zu denen später Familien aus anderen Teilen Griechenlands, darunter Nafplio, Monemvassia und Tinos, stießen. Die Bevölkerung wuchs auf eine Zahl, welche die Insel nicht unterstützen konnte, weshalb sich die Inselbewohner dazu gezwungen sahen, sich der See zuzuwenden. Damit wurde ein Seefahrervolk geboren, das in der moderneren Geschichte Griechenlands und besonders im Unabhängigkeitskrieg eine führende Position einnahm. Im Unabhängigkeitskrieg gab Hydra sprichwörtlich alles (120 Schiffe).
Von Hydra kamen so viele hervorragende und berühmte Seefahrer, dass sie hier unmöglich alle aufgezählt werden können. Erwähnt werden muss jedoch der größte Admiral der griechischen Kriegsflotte (1821), Andreas Miaoulis, der in der nautischen Welt selbst außerhalb Griechenlands berühmt ist. In seinem Buch »The Great Admirals« zählt der Amerikaner Jack Sweetman Miaoulis zu den fünf größten Admirälen der letzten vier Jahrhunderte.
Erwähnenswert ist auch der ebenfalls von Hydra stammende Admiral Pavlos Kountouriotis, der im Balkankrieg (1912 - 1913) die türkische Flotte mit einem einzigen Schlachtschiff, der Averof, bekämpfte und schlug. Die Averof ist heute ein Museum und kann im Hafen Flisvos in Faliro besichtigt werden.
Bis heute kommen von der Insel Hydra viele Offiziere für die Handels- und Kriegsmarine und auf Hydra wurde auch die Handelsmarineschule eingerichtet.

Häfen und Ankerplätze

59. Mandraki
60. Hydra
 

61. Ormos Molos
62. Petassi
63. A. Bisti
64. Ormos Aghios Nikolaos

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Zourva
Hydra (Ende Hydra-Bucht, Hafen)
Kennung
Fl(3)20s17M
Fl.R.1.5s3M

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Insel Dokos (N. Dokós)

65. Ormos Skintos (O. Skíntos)

Die Insel Dokos liegt südwestlich der Insel Hydra; beide Inseln sind nur durch die Enge Steno Petassi voneinander getrennt. Das Wasser in der Enge ist tief und frei von Gefahren. Es empfiehlt sich, Steno Petassi unter Motor zu passieren, denn der Wind zwischen den Inseln wechselt oft seine Richtung und stirbt häufig ganz ab.
Auf der Insel und besonders im Osten der Bucht O. Skintos befinden sich einige archäologische Fundstellen und tatsächlich ist die gesamte Insel als archäologischer Standort und die umgebenden Gewässer als archäologischer Park registriert. Auf dem Berg südöstlich der Bucht (288m) liegen die Überreste einer mykenischen Mauer und zahlreicher Häuser aus mykenischer Zeit, andere Funde stammen aus frühen hellenistischen Zeiten. Auf der Insel leben nur wenige Familien.

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Dokos (Steno Petassi)
Kennung
Fl(2)WR.12s6/4M

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Peloponnes Festland

Der Küstenabschnitt zwischen A. Skilleon und A. Emilianos ist geprägt von hohen Bergen mit spärlicher Vegetation. Zwischen Felsen, die bis ans Wasser reichen, gibt es immer wieder Abschnitte mit schönem Sandstrand. Die Festlandsküste bietet einige wenige Ankerplätze und nur zwei Häfen. Sehenswürdigkeiten befinden sich kaum in der Nähe. In der Regel liegen in den Buchten immer nur wenige Yachten, denn die Hauptanziehungspunkte der Gegend sind die Inseln Hydra, Dokos und weiter westlich Spetses.

Häfen und Ankerplätze

66. Tselevinia
67. Insel Soupia
68. Ankerplätze im Golf von Hydra
69. Porto Hydra
70. Darviza
71. Ermioni
72. Ormos Kapari
73. Ormos Kouverta

74. Ormos Kranidiou

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Tselevinia
Ermioni
Mouzaki
Aghios Emilianos
Kennung
Fl.3s8m
Fl.1.5s4M
LFl.7.5s4M
Fl.WR.10s8/6M

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Argolischer Golf und östliche Peloponnes

Der Argolische Golf umfasst ein Seegebiet, dessen Grenzen sich grob durch folgende Punkte abstecken lassen: Die Insel Spetses im Südosten, Nafplion im Norden und A. Sampateki im Südwesten. Die Insel Spetses lässt sich nicht eindeutig dem Argolischen oder dem Saronischen Golf zuordnen – einige Zeitgenossen betrachten sie als südöstlichste der Saronischen Inseln, andere wieder als Insel des Argolischen Golfs. Wie dem auch sein, wer die Insel aus dem Golf von Hydra kommend passiert, befindet sich anschließend im Argolischen Golf.
Der Golf ist größtenteils von hohen Bergen umgeben, die lediglich im Norden der Ebene von Argos weichen. Die Berge auf der Westseite gehören zu einer Bergkette, die sich die gesamte Küste der östlichen Peloponnes bis A. Malea herunterzieht. Die meisten zum Ankern geeigneten Buchten findet man auf der Ostseite. Die Westseite ist weniger einladend, da die Berge an den meisten Stellen steil bis ins Wasser abfallen.
Zu den empfehlenswertesten Zielen im Argolischen Golf zählen zweifellos Nafplion und Monemvassia.

Kap Emilianos bis Poulithra

Häfen und Ankerplätze

75. A. Emilianos
76. Kosta
 
77. Porto Cheli
78. Korakonisia
79. Ormos Aghios Nikolaos
bis Ormos Aghios Spiridonas
80. Kilada
81. Ormos Karteros
82. Ormos Vourlias
83. Ormos Drepanou, Vivari
84. Tolo
 
85. Ormos Karathonas
 
86. Nafplion
87. Kiveri
 
88. Astros
 
89. Aghios Dimitrios
 
90. Tiros
 
91. Plaka / Leonidio
92. Poulithra
 

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Cheli (Nordseite Einfahrt Porto Cheli)
Korakas
Kokkinos
Ipsili
Ag. Nikolaos
Skala (Skala-Point Tolo)
Panagitsa (Nafplion)
Astros
Sampateki
Kennung
Fl.1.5s5M
Fl.7s11M
Fl.3s4M
Fl.5s9M
Fl(3)WR.15s5/3M
Fl(2)WR.10s6/4M
Fl.1.5s5M
Fl.5s7M
LFl.7.5s6M

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Insel Spetses (N. Spétses)

Spetses ist eine hügelige, waldreiche Insel vor der Westküste der Argolis (Peloponnes). Die Insel hat eine Ausdehnung von 22 km² und die höchste Erhebung beträgt 245 Meter. Der Großteil der rund 3700 Einwohner lebt im Hauptort Spetses an der Nordküste. Der größte Teil der Insel ist von Pinien bedeckt – oder besser gesagt, war von Pinien bedeckt, denn viele Hektar des Waldes sind Waldbränden zum Opfer gefallen, von denen einige gewiss durch Brandstiftung entstanden sind (das ist auch in anderen Gegenden Griechenlands ein großes Problem).
Spetses hat ein mildes und als heilsam bekanntes Klima, weshalb es nicht überrascht, dass die wichtigste Einnahmequelle der Insel der Tourismus ist, gefolgt von der Landwirtschaft.
Spetses war die erste Insel, die sich am Aufstand gegen die Türken beteiligte. Die lokale Heldin ist Bouboulina, die einige Schiffe von Spetses im griechischen Freiheitskampf geschickt befehligte und so einen großen Teil der türkischen Flotte zerstören konnte. Aus diesem Anlass findet jährlich am ersten Sonntag nach dem 8. September eine große Feier im alten Hafen statt. Ein Fischerboot wird im Verlauf der Feierlichkeiten in Brand gesteckt, begleitet von einem lauten Feuerwerk und einer begeisterten Menschenmenge.
Wer Zeit hat, sollte eine Wanderung rund um die Insel unternehmen (etwa 12 km) oder eine Fahrt mit der Kutsche machen. Der Inselrundgang führt von Spetses südöstlich zum Kloster Aghios Nikolaos (19. Jh.) und weiter nach Aghia Marina, wo sich noch Spuren einer prähistorischen Besiedlung entdecken lassen. Dann geht es zum südöstlichen Kap Bisti, vor dem die Insel Spetsopoula liegt, die sich im Privatbesitz des Reeders Stavros Niarchos befindet. Weiter geht es nach Westen zum Kap Kouzino, wo sich Reste einer Basilika aus dem 5. Jh. befinden, und dann in nördlicher Richtung zur Badebucht Anargiri mit der Meeresgrotte Bekiri. Nun können Sie entweder direkt zurück nach Spetses wandern oder den Inselrundgang über Aghia Paraskevi nach Vrellos fortsetzen, Von dort marschieren Sie entweder über den höchsten Punkt der Insel, den Profitis Ilias (245 m) nach Aghia Marina oder entlang der Küstenstraße zurück nach Spetses.

Geschichte

In der Antike war die Insel unter dem Namen Pitiousa bekannt, was soviel bedeutet wie »Insel voller Pinien«. Die Franken nannten Sie später Isola di Spezzie, Insel voller Aroma. Funde bei Aghia Marina belegen, dass die Insel bereits 3000 v.Ch. bewohnt war, aber sonst ist nur sehr wenig über die Insel bekannt.
Im 15. Jahrhundert bevölkerten arvanitische Familien die Insel und während des 17. und 18. Jahrhunderts stießen Familien aus Lakonia, Argolida, Ermioni und anderen Teilen des Landes hinzu. Die Inselbewohner betrieben erfolgreich Handel und Seefahrt. Die Entwicklung der maritimen Kraft ist mit der Hydras vergleichbar.
Während der Napoleonischen Kriege wurde Spetses sehr wohlhabend und konnte permanent neue Schiffe kaufen. Die Insel zeigte 1821 als erstes die Flagge des Kriegs gegen die Türken, wenig später gefolgt von Hydra und Psara. Die Kapitäne der Insel zeichneten sich in diesem Krieg durch große Tapferkeit aus, was dadurch betont wird, dass ihre Schiffe die größten Schäden erlitten.

Häfen und Ankerplätze

93. Spetses (Ormos Baltizas, Dapia)
94. Ormos Zogeria

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Spetses (A. Fanari)
Mavrokavos
Petrokaravo
Kennung
Fl.WR.5s18/14M
Fl.WR.2s5/3M
Fl(2)9s7M

Besondere Punkte und Gefahrenstellen

Insel Spetsopoula (Spetsopoúla): Die kleine Insel Spetsopoula im Südosten von Spetses ist Privateigentum des Griechischen Reeders Niarchos. Die Enge zwischen Spetsopoula und Spetses kann durchfahren werden, jedoch mit Vorsicht, denn in der Umgebung befinden sich einige Riffs.
Petrokaravo (Petrokáravo)
: Die kleine Insel liegt nordwestlich von Spetses. Zwischen Petrokaravo und Spetses befindet sich ein Riff, das an einer Stelle zwar tief genug liegt, um eine sichere Passage zu gewährleisten, nur muss man diese Stelle natürlich auch treffen. Kurz und bündig: Passieren Sie Petrokaravo auf der Westseite.
Südlich von Spetses und Spetsopoula befindet sich einausgedehntes Unterseeboot-Übungsgebiet. Wenn Sie innerhalb dieses Gebiets unterwegs sind, halten Sie gut Ausguck.

Westlich von Spetses befindet sich ein ausgedehntes Schießgebiet für Unterwasserwaffen. Die Tage und Zeiten, zu denen Schießübungen stattfinden, werden per NAVWARN bekannt gegeben.

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Ormos Fokianos bis Monemvassia

Häfen und Ankerplätze

95. Ormos Fokianos
96. Ormos Kiparissi
 
97. Gerakas
 
98. Monemvassia
 

Wichtige Feuer

Bezeichnung
Kortia (O. Kiparissi)
Gerakas
Monemvasia
Maleas
Parapola
Falkonera
Kennung
Fl.4s7M
Fl.G.5M
Fl.5s11M
Fl.10s17M
Fl(2)20s22M
Fl.5s17M

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